Entwicklung ländlicher Räume. 2: Zur Asymetrie räumlicher Entwicklungen.
Landwirtschaftsverl.
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Landwirtschaftsverl.
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DE
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Münster
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BBR: A 8936/2
ZLB: 93/3797
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Abstract
In zwei früher bereits "im Querschnitt" analysierten Landkreisen (Erftkreis, Vogelsbergkreis) wurden in einer Längsschnittuntersuchung nach Ursachen für regionale Unterschiede in den Lebensbedingungen gesucht. Mit Hilfe der amtlichen Statistik, eigenen statistischen Erhebungen und Interviews wird die zentrale Frage analysiert, inwieweit Planung und Politik (z.B. mit regionalen Förderprogrammen) die strukturell angelegten Ungleichheiten (funktionale Defizite, personelle Defizite und Benachteiligung durch die Natur) ausgleichen können. Eine Verringerung ressourcenbedingter "struktureller Ungleichgewichte" aufgrund einer gezielten Nutzung des wirtschaftlichen und sozialen Wandels ist auch in Zeiten des Wirtschaftswachstums nicht möglich. So führen die spezifischen Standortbedingungen zu unterschiedlichen Nutzungsformen der natürlichen Areale, die die "Asymmetrie räumlicher Entwicklung" fortführt. Dies hat direkte Entsprechungen in der Qualität menschlicher Lebensbedingungen. Der "ökonomischen Abstand" konnte zwar relativ verkürzt, aber nicht prinzipiell abgebaut werden. Staatliche Instrumente wie der Finanzausgleich begünstigen oft sogar vorteilhafte Strukturen weiter. - Rk.
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VIII, 193 S.
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Schriftenreihe der Forschungsgesellschaft für Agrarpolitik und Agrarsoziologie; 271