Stadtentwicklungsplanung in Ost-Berlin 1970-1989.
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IRB: Z 355
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Abstract
Die dynamische Einwohnerentwicklung Ost-Berlins ab Mitte der 70er Jahre zwang zu einem Umdenken bei der städtebaulichen Planung. Die kompakte Stadtstruktur wurde aufgegeben und eine extensiv orientierte Entwicklung wurde propagiert. Charakteristisch für die Phase 1970-1989 war die starke Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzfläche als Bauland. Innerhalb von 20 Jahren wurden ca. eine Viertelmillionen neue Wohnungen in Ost-Berlin, vorwiegend in den Stadtrandgebieten, geschaffen. Dieses führte zur Verschiebung des Bevölkerungsschwerpunkts von der Innenstadt zu den Außenbezirken und zum Ausbau des S- und Straßenbahnneztes. Der Beitrag befasst sich zun Schluss mit den Stadtplanungsaufgaben im wiedervereinigten Berlin. (na)
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Keywords
Bebauungsplan, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Bauland, Stadterweiterung, Wohngebiet, Einwohnerentwicklung, Stadtrandgebiet, Öffentlicher Personennahverkehr, Dienstleistungssektor, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung
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In: Architekt, (1991), Nr.5, S.278-282, Abb.;Tab.
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Bebauungsplan, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Bauland, Stadterweiterung, Wohngebiet, Einwohnerentwicklung, Stadtrandgebiet, Öffentlicher Personennahverkehr, Dienstleistungssektor, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung