Zur Entwicklung der politischen und sozialen Strukturen der Mitglieder von Landtagen, Volksrat und Volkskammern in der SBZ/DDR zwischen 1946 und 1950/54.

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SEBI: 89/537

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Zusammenfassung

Die grundlegend von den BRD-Parlamenten verschiedene soziale Zusammensetzung der Mandatsträger der DDR-Volksvertretungen ist ein Standard-Topos der "neuen Qualität" des politischen Systems der DDR.Die Autorin konstruiert die jeweiligen "statistischen Durchschnittsparlamentarier" in Ost und West.Zwar gibt es in den ersten Parlamenten signifikante Differenzen in Bildungsstand und Herkunft.Diese Unterschiede verschärfen sich jedoch erheblich, seit in der DDR im Gefolge der Volkskongreßbewegung die Massenorganisationen bürgerliche und sozialdemokratische Parlamentarier verdrängten.Abgeordnete mit Erfahrung in den Parlamenten vor 1933 wurden in der DDR etwa seit 1950 immer seltener.Vor allem belegt die Autorin datenreich, wie der Trend zur Prägung der DDR-Vertretungen durch "akklamierende" Hinterbänkler und "dekorative" Vorzeigeabgeordnete verlief. wev/difu

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Parlament, Volksvertretung, Landtag, Abgeordneter, Volksvertreter, Wahlen, Fraktion, Parteipolitik, Parteigeschichte, Soziographie, Verband, Partei, Institutionengeschichte, Landesgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Mannheim: (1986), ca. 620 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Mannheim 1986)

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Parlament, Volksvertretung, Landtag, Abgeordneter, Volksvertreter, Wahlen, Fraktion, Parteipolitik, Parteigeschichte, Soziographie, Verband, Partei, Institutionengeschichte, Landesgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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