Wasserverbände als Träger der Gewässergütepolitik.

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SEBI: 88/3892

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Abstract

Wasserverbände als autonome Umweltallokationsabteilungen können ein regionales umweltpolitisches Instrument sein und im Sinne einer regional differenzierenden Umweltpolitik eingesetzt werden. Der Autor geht den Fragen nach, inwieweit Wasserverbände als Träger der Wassergütepolitik geeignet oder ungeeignet sind und welche theoretischen Ansätze für eine regionale Wasserwirtschaft bestehen, zeigt die gewässergütewirtschaftlichen Probleme sowie organisatorische und institutionelle Aspekte dieser Verbände. In einer empirischen Analyse nordrhein-westfälischer Wasserverbände (Emschergenossenschaft und Ruhrverband) werden die theoretischen Überlegungen überprüft. cp/difu

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Wasserverband, Gewässergüte, Wasserwirtschaft, Finanzwissenschaft, Bewertung, Untersuchung, Fallbeispiel, Gewässergütepolitik, Umweltökonomie, Umweltschutz, Umweltpflege, Wasser

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München: (1988), IV, 290 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Wasserverband, Gewässergüte, Wasserwirtschaft, Finanzwissenschaft, Bewertung, Untersuchung, Fallbeispiel, Gewässergütepolitik, Umweltökonomie, Umweltschutz, Umweltpflege, Wasser

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Ifo-Studien zur Umweltökonomie; 7