Demographische Aspekte der vergangenen und zukünftigen Zuwanderung nach Deutschland.
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DE
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0479-611X
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BBR: Z 194a
ZLB: Zs 988-Beil.1994-4
IRB: Z 881
IFL: Z 627
ZLB: Zs 988-Beil.1994-4
IRB: Z 881
IFL: Z 627
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Abstract
In einem Themenheft, das sich mit der Einwanderung nach Deutschland und deren Wirkungen befaßt, behandelt der Beitrag die demographischen Voraussetzungen und Wirkungen der Einwanderung. Einleitend wird klargestellt, daß die Bundesrepublik Deutschland seit ihrem Bestehen ein Zuwanderungsland war. Nach der Nettoimmigrationsrate auf je 1000 Einwohner ist sie sogar das derzeit bedeutendste Einwanderungsland. Die Autoren machen deutlich, daß die häufig verwendeten Maßzahlen Ausländeranteil oder Nettowanderungsgewinn untauglich sind, wenn es um die Wirkungsanalyse geht. Entscheidend ist vielmehr die Alters- und Geschlechterproportion der Zuwanderer. Ihr entscheidender Einfluß wird im Rückblick auf die gesamte Zeit seit dem Krieg und in Modellrechnungen zur zukünftigen Entwicklung deutlich. Um der Tendenz zur Überalterung entgegenzuwirken, ist mittel- und langfristig die Zuwanderung vor allem junger Personen mit einem höheren Anteil von Frauen notwendig.
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Journal
Aus Politik und Zeitgeschichte
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Nr.48
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S.27-36