Energie ohne Umwelt? Die Europäische Union als Motor gesamteuropäischer Integration. Energieinduzierte Umweltpolitik als Anwendungsfall für lösungsorientierte Kooperation unter dem Vorzeichen politischer und sozioökonomischer Transformation im Osten Europas.
Diss.-Verl.
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DE
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München
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ZLB: 2000/2735
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DI
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Abstract
Die Arbeit evaluiert die Strategien für einen Transformations- und Integrationsansatz, der energiereduzierte Umweltbelange einbezieht, um Kooperation in diesem Bereich interessanter zu gestalten. Nach einer Einführung in den transformationstheoretischen Hintergrund und integrationstheoretische Überlegungen werden die Grundelemente der EU-Umweltpolitik und die Vernetzung von Umwelt- und Außenpolitik beleuchtet und die Handlungskapazitäten analysiert. Im nächsten Schritt werden die Dimensionen energie- und umweltpolitischer Perspektiven in Europa analysiert, wobei die umweltpolitischen Ziele der EU in Gesamteuropa und die gesamteuropäische Umweltkooperation berücksichtigt und zwei Länderstudien durchgeführt werden. Im letzten Schritt werden Perspektiven gesamteuropäischer Umweltkooperationen im Spannungsfeld zwischen Integration und Transformation erarbeitet. Internationale Organisationen arbeiten bislang zwar schon zusammen, wirken aber noch nicht wirklich koordinierend. Energiereduzierte Umweltpolitik stellt eine strategische Kooperationsperspektive der EU dar, um die bisherigen Transformationsergebnisse in Osteuropa in strukturelle Stabilität umzuwandeln. eh/difu
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465 S.