Ist zu viel Nachhaltigkeit ungesund? Nachhaltiges und gesundes Bauen.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

Nicht erst nach der Klimakonferenz von Paris im Jahr 2015 steht der Klimaschutz im Fokus der Nachhaltigkeitsdiskussion. Ein Bereich der Klimaschutzpolitik ist die Forderung nach mehr Energieeffizienz. Für die Wohnungswirtschaft bringt das große Konsequenzen mit sich, denn sie ist aufgefordert, ihren Wohnungsbestand energetisch zu sanieren. Sie werfen im Zusammenhang mit Wärmedämmungsmaßnahmen aber auch neue Fragen auf zum Thema Wohngesundheit, die in dem Beitrag thematisiert werden: Zunehmend wird deutlich, dass ungezählte neue Bestandteile in Baumaterialien bei dichten Gebäudehüllen zu einer Verschlechterung der Innenraumluft führen können. Außerdem kann ein deutlich reduzierter Luftwechsel zu Schimmelpilzbildung führen. So wurden beispielsweise im Dezember 2014 vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Ergebnisse über die Auswirkungen flüchtiger organischer Stoffe auf Babys und Kleinkinder veröffentlicht und das Umweltbundesamt (UBA) hat mit der Kommission Innenraumhygiene hierzu Empfehlungen ausgearbeitet, die zwar kein geltendes Recht darstellen, aber im Streitfall vor Gericht als Richtschnur dienen können. Außerdem wird auf den sozialen Aspekt hingewiesen: Die Kosten des Neubaus oder der energetischen Sanierung im Bestand sind von manchen Mietergruppen kaum mehr zu verkraften.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 4

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S. 20-21

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