EG-Regionalpolitik. Fortschritte und Stagnation im Spannungsfeld von Integrationsziel und nationalstaatlichen Interessen.

Alano
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Alano

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Aachen

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BBR: A 12 061
ZLB: 94/3800

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Abstract

Im Mittelpunkt der politikwissenschaftlichen Studie steht der Versuch, die Bedeutung der EG-Regionalpolitik für den Integrationsprozeß "parallel und in Verknüpfung mit dem Paradigmenwechsel in den Konzeptionen gemeinschaftlicher Regionalpolitik" herauszuarbeiten. Dabei stehen zwei Fragen im Vordergrund: 1. Weshalb wurde eine offizielle Regionalpolitik erst 1975 initiiert und eine Gesamtreform der Strukturfonds erst 1988 durchgeführt? 2. Welche politischen Strukturen haben Einfluß auf die Entwicklung und Ausgestaltung der gemeinschaftlichen Regionalpolitik? Ausgehend von einer kurzen Beschreibung ungleichgewichtiger Entwicklung in den Regionen der EG , wird die Notwendigkeit einer umfassenden EG-Regionalpolitik für den europäischen Integrationsprozeß abgeleitet. Darauf aufbauend, erfolgt eine ausführliche chronologische Darstellung der Entwicklung dieses Politikfeldes von den Anfängen eines regionalpolitischen Bewußtseins bis zu der Regionalpolitik nach dem Gipfel von Maastricht. - Scha.

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224 S.

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Aachener Studien Sozialwissenschaften; 10