Institutionalisierte Fremderziehung. Eine Darstellung der Erziehungseinrichtungen für schulentlassene weibliche und männliche Jugendliche und junge Erwachsene der deutschen Schweiz
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1978
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SEBI: 81/5180
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Zusammenfassung
In der Studie wird vor allem versucht, das negative Bild über die Heimerziehung in der Schweiz zu korrigieren. Das geschieht zunächst, indem eine Darstellung der Erziehungsinstitutionen für schulentlassene Jugendliche und Erwachsene vorgestellt wird mit besonderer Gewichtung der Offenlegung des pädagogisch-therapeutischen Angebots und der beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten. Dabei werden die interessantesten theoretischen Ansätze sowohl im Hinblick auf ihre Verwertbarkeit für die praktische pädagogische Arbeit von Lehrern und Erziehern diskutiert als auch auf ihre mögliche praktische Hilfestellung für das rechtzeitige Erkennen der sozialen und psychischen Probleme der Heimjugendlichen. Abschließend resümiert der Autor, daß zwar in vielen Institutionen die Absicht erkennbar ist, den Jugendlichen zu helfen und sie in ihrer Persönlichkeitsstörung zu verstehen und zu akzeptieren, daß diese Absicht allerdings noch sehr in den Anfängen steckt. Ziel müsse es sein, für die Jugendlichen ein therapeutisches Klima zu schaffen, in dem sie sich nachentwickeln können. sg/difu
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Bern:(1978), ca. 290 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bern 1978)