Die Scheinkandidatur. Eine Untersuchung des Rechtsbegriffs und der verfassungsgemäßen Möglichkeiten von Bundes- und Landesgesetzgeber, sie zu verhindern.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 91/3117

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Der Autor, selbst Verwaltungsrichter, durchleuchtet die Scheinkandidatur bezüglich des Wahlkampfes und die damit verbundene Frage einer Novellierung der Wahlgesetze. Unter einer Scheinkandidatur ist die Aufstellung eines bislang erfolgreichen, aber "amtsmüden" Direktkandidaten für eine Wahl zu verstehen, welcher von Anfang an die Absicht hat, das Mandat nicht anzunehmen ("Stimmenfänger"). Als Folge rückt ein "unscheinbarer" Listenbewerber nach, der seinerseits die Wahl nicht gewonnen hätte. Dies gilt besonders bei Kommunalwahlen. Dabei stehen die Kommunalwahlgesetze derjenigen Länder im Vordergrund, bei denen es besonders auf populäre Kandidaten ankommt. Im weiteren werden die Begriffe Partei, Kandidat und ihre Bedeutung in bezug auf den Gegenstand der Untersuchung näher erläutert. Abschließend geht es um die Beschränkbarkeit des passiven Wahlrechts öffentlich Bediensteter (Art. 137 Abs. 1 GG). rebo/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Kandidatur, Scheinkandidatur, Wahlen, Wahlrecht, Zivilrecht, Gesetzgebungskompetenz, Beamtenrecht, Grundrecht, Wahlkampf, Kommunalwahl, Kommunalbediensteter, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Politik, Partei

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Mainz: (1990), XL, 253 S., Lit.(jur.Diss.; Mainz 1990)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Kandidatur, Scheinkandidatur, Wahlen, Wahlrecht, Zivilrecht, Gesetzgebungskompetenz, Beamtenrecht, Grundrecht, Wahlkampf, Kommunalwahl, Kommunalbediensteter, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Politik, Partei

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries