Querschnittanalyse von Modellvorhaben zur Wohnungsprivatisierung in den neuen Bundesländern.
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DE
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Bonn
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ZLB: 94/306-4
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Abstract
Das Altschuldenhilfe-Gesetz schreibt vor, daß die Wohnungsbauunternehmen, -genossenschaften und Kommunen 15 Prozent ihres Wohnungsbestandes privatisieren müssen. Die Querschnittanalyse anhand von Modellvorhaben (5 durch eine wissenschaftliche Untersuchung begleitete, 26 unbegleitete) wird vom Bundesbauministerium gefördert, um beispielhafte Lösungswege zu unterstützen und verallgemeinerungsfähige Schlußfolgerungen ziehen zu können. Der Bericht beschreibt, welches Spektrum die Modellvorhaben und die ausgewählten Gebäudetypen repräsentieren, und in welcher Weise sich wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen auf die Sanierungs- und Verkaufstätigkeit ausgewirkt haben. Im Verlauf der Studie werden die Entscheidung über den Umfang der Sanierungsmaßnahmen, deren Kosten, die Durchführung der baulichen Maßnahmen und die Wohnqualität nach der Sanierung behandelt, die Grundlagen der Kaufpreisermittlung dargelegt und die Erfahrungen aus der Beratung und dem Wohnungsverkauf resümiert. Ein gesondertes Kapitel wendet sich an die wohnungspolitisch Interessierten und gibt eine Einschätzung zum Privatisierungspotential und zur Nachfrage nach privatisierten Wohnungen in Ostdeutschland. Ein weiteres Kapitel formuliert Empfehlungen zur Anlage und Durchführung der Privatisierungsmaßnahmen, die sich an die Kommunen und Träger der Privatisierungsmaßnahmen richten. goj/difu
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127 S.