Der Bund entschiedener Schulreformer 1919-1933. Programmatik und Realisation.
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SEBI: 81/6129
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DI
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Abstract
Nach der Novemberrevolution von 1918 verließen eine Reihe von Berliner Lehrern, denen die Verbandspolitik zu konservativ war, weil sie mit ihren Hoffnungen bezüglich einer gründlichen Reform des Schulwesens kollidierte, den alteingesessenen Philologenverband, um den "Bund entschiedener Schulreformer" als fortschrittlichen Lehrerverein in Leben zu rufen. Ein zusammenhängendes Gesamtbild der schul- und bildungspolitischen Programmatik und Tätigkeit dieser Organisation bis zur Auflösung des Verbandes zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft zu geben, bildet die Hauptaufgabe dieser Arbeit. Dabei wird deutlich, daß die Ziele des Bundes, wie z.B. die Schaffung einer an die Gesamtschule erinnernden "elastischen Einheitschule", die Einbeziehung von Schülern und Eltern in alle Bereiche des Schulwesens etc. durchaus Bezüge zur Schuldiskussion der Gegenwart aufweisen. Darüberhinaus widmet die Untersuchung einzelnen Mitgliedern des Bundes gesonderte Kapitel. cb/difu
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Lehrerverein, Schulreformer, Einheitsschule, Schulreform, Bildungspolitik, Bildungswesen, Institutionengeschichte, Verein, Schule
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Bad Heilbronn:Klinkhardt (1980), Lit.(phil.Diss.; Würzburg 1980)
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Lehrerverein, Schulreformer, Einheitsschule, Schulreform, Bildungspolitik, Bildungswesen, Institutionengeschichte, Verein, Schule
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Würzburger Arbeiten zur Erziehungswissenschaft