Wege der regionalen und interkommunalen Zusammenarbeit: Praxisbericht aus der Region Ulm/Neu-Ulm.
Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik
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DE
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Berlin
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1617-8203
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ZLB: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
In einer Zeit, die einerseits von Liberalisierung und Europäisierung geprägt ist, in der wirtschaftliche Grenzen an Bedeutung verlieren und Märkte zusammenwachsen, und die andererseits unter zunehmendem Standortwettbewerb und unter finanziellen Restriktionen der öffentlichen Hände leidet, müssen auch die Kommunen in größeren Einheiten denken und handeln. Verstärkte interkommunale und regionale Koordination und Kooperation sind das Gebot der Stunde. Dazu sind praktikable Strategien und Lösungen, Wege und Prozesse zu diskutieren und regionalspezifisch zu entwickeln, aber auch die regionalen Herausforderungen und Erfolgsfaktoren zu erkennen, in Handlungsstrategien umzusetzen und konsequent zu realisieren. Der Praxisbericht aus der Region Ulm/Neu-Ulm (450 000 Einwohner) will zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. Beispielhaft werden die regionalen Entwicklungen, die interkommunalen Kooperationen einschließlich der daraus abzuleitenden Erfahrungen und Empfehlungen der letzten zehn Jahre dargestellt und analysiert. Dabei nimmt das außerordentlich interessante Instrument des Stadtentwicklungsverbandes Ulm/Neu-Ulm eine herausgehobene Stellung ein. difu
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Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften (DfK)
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Nr. 2
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S. 72-83