Untersuchung zur Wohnsituation ausländischer Arbeitnehmer in Baden-Württemberg.
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1972
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Zusammenfassung
Neben der Zustandsanalyse der Wohnsituation ausländischer Arbeitnehmer und der Formulierung von Kriterien zur Beurteilung der qualitativen Anforderungen an Familienwohnungen und Sammelunterkünfte wird eine Bedarfsschätzung durchgeführt; für Frühjahr 1971 wird ein Nachholbedarf zwischen 91 500 und 96 500 Wohneinheiten geschätzt. Kritisiert wird das System behördlicher Kontrollen, insbesondere die fehlende Beteiligung ausländischer Arbeitnehmer an sie betreffenden kommunalen bzw. Infrastrukturentscheidungen, die Soll-Werte, denen nicht haltbare Minimalvorstellungen über menschenwürdige Wohnverhältnisse zugrunde liegen, sowie die Darstellung statistischer Daten, die zuwenig unter dem Gesichtspunkt von Entscheidungshilfen für die Planung erfolgt. Auf der Grundlage einer integrierenden Wohnkonzeption werden in einem ,,Sonderbauprogramm'' als Maßnahmen vorgeschlagen Vermehrung des Wohnraums, Abbau der Benachteiligung ausländischer Arbeitnehmer auf dem Wohnungsmarkt, Verbesserung der Wohnverhältnisse, Verbesserung des Systems der Kontrolle, Forschung.
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Stuttgart, (1972) 245 Bl., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.