Umsetzung der Grundbedürfnisstrategie.
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1981
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IRB: Z 1140
SEBI Zs 1543-4
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Zusammenfassung
Ziel jeder Entwicklungshilfe und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Ländern der Dritten Welt ist, einen möglichst großen Entwicklungseffekt zu erzielen. Dieser Effekt soll aber nicht nur Wenigen zugute kommen oder zu einer weiteren Teilung der Gesellschaft in Arme und Reiche führen, sondern soll vor allem der Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation der ärmeren Bevölkerungsschichten dienen. Im Rahmen der Grundbedürfnisstrategie ist die Produktionssteigerung, die bisher entwicklungspolitisch im Vordergrund stand, nicht weniger wichtig geworden. Sie hat aber einen anderen Stellenwert bekommen; sie ist Mittel zum Zweck der sozialen Integration geworden. Das heißt, es sollen Produktionsstrukturen und -verfahren gefördert werden, die einen hohen integrierenden Effekt haben und möglichst viele Menschen einbeziehen. IRPUD
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Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 21(1980)Nr.7/8, S. 12-14, Abb.