Renaissance der Straßenbahn in den USA. T. 1.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Einst waren die USA Vorreiter der Straßenbahntechnik. Mit dem berühmten PCC-Wagen wurde Anfang der 1930-er Jahre ein Straßenbahnwagen entwickelt, der hinsichtlich Antriebstechnik und Komfort Maßstäbe setzte. Doch der zunehmende Autoverkehr, der in den USA bereits in den 1920-er Jahren einsetzte, und die Konkurrenz durch den Busverkehr sowie durch elektrische Überlandbahnen mit stadtbahnmäßiger Streckenführung führte zur Stilllegung zahlreicher Straßenbahn-Strecken. Inzwischen ist jedoch eine Wende zu verzeichnen. So stieg in den ersten neun Monaten des Jahres 2006 die Zahl der Fahrgäste bei den Straßenbahn-/Stadtbahnsystemen im Schnitt um 5,4 Prozent. Unter diese Kategorie von Verkehrsmitteln fallen sowohl die klassischen Straßenbahnen, wobei in den USA nur die Strecken überlebt haben, die weitgehend eigene Bahnkörper und Tunnel aufweisen, neue Stadtbahnsysteme, die vielfach unter Nutzung stillgelegter Eisenbahnstrecken entstanden, aber auch neue Straßenbahnsysteme als Beitrag zur Revitalisierung der Innenstädte, die vor allem dem Einkaufs- und Freizeitverkehr dienen. In dem Beitrag werden der Ausbau bestehender Straßenbahnsysteme in sieben Großstädten sowie der Bau neuer Straßenbahnlinien in drei Großstädten beschrieben. difu
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Verkehr und Technik
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Nr. 7
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S. 250-254