Auswirkungen einer Änderung des Bezugszeitraums im Mietspiegel auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete. Das Beispiel Stuttgart.

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0934-5868

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ZLB

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Abstract

Die Diskussion um eine Anpassung des Bezugszeitraums von Mietspiegeln ist immer wieder Thema in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen. Es wird am Beispiel Stuttgarter Mietspiegeldaten analysiert, wie sich das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete verändern würde, wenn der Bezugszeitraum verändert würde. Eine Ausweitung des Bezugszeitraums hätte eine mietpreisdämpfende Wirkung: Das durchschnittliche Mietspiegelniveau würde bei einem Bezugszeitraum von acht beziehungsweise zehn Jahren von aktuell 8,95 Euro je m² auf 8,81 Euro beziehungsweise 8,78 Euro sinken. Die mit einer Gesetzesänderung verbundenen Einbußen für Vermieter wären damit weniger drastisch als vielfach angenommen.

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Stadtforschung und Statistik

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Nr. 1

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S. 70-72

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