Die regionalen Effekte durch den Bundesfernstraßenbau.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im Rahmen einer Einzelfallstudie wurden hypothetische Wirkungsverläufe für Straßenbauinvestitionen aufgestellt, diese empirisch überprüft und quantifiziert. Dabei wurden verkehrsbedingte Regionaleffekte systematisiert und den Bereichen Infrastruktur, Wirtschafts- und Siedlungsstruktur sowie Umweltsektor zugeordnet. Die Ausführungen befassen sich schwerpunktmäßig mit der Analyse regionaler Einkommens- und Beschäftigungswirkungen. - Als Ansatzpunkte für die Erfolgskontrolle wurden Leistungserstellung und -abgabe gewählt. Der durch die Leistungserstellung initiierte Multiplikatorprozeß wurde für verschiedene Wirkungsebenen durchgerechnet. Im Bereich der Leistungsabgabe wurde zwischen Lenkungs- und Wirkungsintensität von Maßnahmen unterschieden, beide bisher nur partiell erfaßbar, erstere schwer, letztere leichter quantifizierbar. Es resultiert, daß die Raumordnungspolitik im Lenkungsbereich ansetzen muß. Positive Lenkungsintensität von Autobahnen in strukturschwachen Gebieten ist nur dann gewährleistet, wenn auch andere Investitionsanreize gegeben sind. In Verdichtungsräumen wirken Autobahnen kleinräumig dezentralisierend.
Description
Keywords
Straßenausbauplanung, Bund, Verkehrswegeinvestition, Fernverkehrsstraße, Raumwirksamkeit, Regionalanalyse, Erfolgskontrolle
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Raumforschung und Raumordnung, Köln 36 (1978), H. 3, S. 115-124, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Straßenausbauplanung, Bund, Verkehrswegeinvestition, Fernverkehrsstraße, Raumwirksamkeit, Regionalanalyse, Erfolgskontrolle