Regionale Standortfaktoren und ihre Bedeutung für die Arbeitsplatzdynamik und die Entwicklung von Industriebetrieben in Baden-Württemberg.

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DE

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Tübingen

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ZLB: 2007/2385

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FO

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Regionale Einheiten stehen in einem intensiven Wettbewerb um die Ansiedelung wettbewerbsfähiger Unternehmen und daher auch um die Bereitstellung möglichst attraktiver Rahmenbedingungen für Unternehmen und ihre Beschäftigten. Die Position von Regionen und Kreisen im Standortwettbewerb ist dabei nicht nur von übergeordneten Einflüssen, sondern auch und gerade von eigenen Potenzialen und deren Nutzung abhängig. Die Studie verfolgt das Ziel, mit Mikrodaten aus der amtlichen Industriestatistik für Baden-Württemberg in der Kombination mit amtlichen Regionaldaten theoretische Hypothesen über die Bedeutung verschiedener regionaler Einflussfaktoren einer fundierten empirischen Überprüfung zu unterziehen. Die inhaltliche Besonderheit der Vorgehensweise der Studie besteht darin, dass die amtlichen Betriebsdaten aus der Industriestatistik zu einem Paneldatensatz verknüpft werden, der das Nachvollziehen betriebsindividueller Beschäftigungsentwicklungen ermöglicht. Im Zentrum stehen die beiden Teile: 1. Analyse der Arbeitsplatzdynamik auf Kreisebene in Baden-Württemberg - Ausmaß, Struktur und zeitliche Entwicklung. 2. Untersuchung der regionalen Jobschaffung und des regionalen Jobabbaus sowie Überprüfung der Bedeutung regionaler Standortfaktoren für den (Beschäftigungs-)Erfolg. goj/difu

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168 S.

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IAW-Forschungsberichte; 67