Staatsforstverwaltungen im Spannungsfeld gesellschaftlicher Entwicklungen. Zur Zielbildung im Staatswald im Spannungsfeld zwischen Demokratieprinzip und gesellschaftlicher Entscheidungsteilhabe.

Kessel
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Remagen-Oberwinter

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ZLB: 2004/313

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Konzepte der Staatsforstverwaltungen zur Bewirtschaftung des Staatswaldes werden von gesellschaftlichen Gruppen zunehmend mitgestaltet. Durch die gesellschaftliche Entscheidungsteilhabe wird die Rolle der Staatsforstverwaltungen unklar und die Trennung von Staat und Gesellschaft aufgelöst. Staatsforstverwaltungen beziehen ihre Legitimation nicht mehr ausschließlich aus der Staatswillensbildung. Wie das Beispiel des Forest Stewardship Council (FSC) zeigt, bewegen sich Staatsforstverwaltungen zunehmend in einem Spannungsfeld zwischen Demokratieprinzip und gesellschaftlicher Entscheidungsteilhabe. difu

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VII, 119 S.

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Schriften aus dem Institut für Forstökonomie; 19