Kommunen und Wohngemeinschaften. Der Familie entkommen? Eine Textsammlung.

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1978

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SEBI: 79/3982

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Zusammenfassung

1967 war der Wiederaufbau zu Ende und der Kapitalismus nahm wieder seine ,,normale'' Form an. In dieser Zeit zeigte sich, daß die theoretischen und praktischen Fähigkeiten zur Vewältigung von strukturellen Problemen gesellschaftlich und subjektiv im CDU-Staat so behindert und verkümmert waren, daß ein rationaler Umgang mit ihnen kaum möglich war. Gleichzeitig vollzieht sich die technische und soziale Entwicklung so schnell, daß die Familie ihrer Funktion von traditioneller Legitimation immer weniger gerecht wird. In dieser Situation entstand die Studentenbewegung und als ein Teil von ihr die Kommunebewegung als eine Alternative zur Kleinfamilie. In den Kommunen bzw. Wohngemeinschaften sollen sich die Mitglieder emanzipieren innerhalb komplexer sozialer Beziehungen. Dieses Buch behandelt die Geschichte dieser Bewegung, ihre Ansprüche und Schwierigkeiten und die verschiedenen Ansätze. (ws/difu)

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Gießen: Focus (1978), 227 S., Lit.

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