Der Einfluss des § 1a KSchG auf Aufhebungs- und Abwicklungsverträge. Rechtliche Unterschiede, funktionale Gemeinsamkeiten und rechtspolitischer Anpassungsbedarf unter besonderer Berücksichtigung des Sperrzeitrechts.
Lang
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Lang
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2009/2040
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mit Einführung des § 1 a KSchG wollte der Gesetzgeber ein "einfaches, effizientes und kostengünstiges vorgerichtliches Verfahren" zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses schaffen und eine Alternative zu individualvertraglichen Abfindungsregelungen bieten. Doch die dogmatischen Eigenheiten der Vorschrift, ihr Verhältnis zu Aufhebungs- und Abwicklungsverträgen sowie die Spielräume der Gestaltbarkeit bereiten der Praxis nach wie vor Schwierigkeiten. Auch die sozialrechtlichen Konsequenzen des gesetzlichen Abfindungstatbestands und seine Auswirkungen auf das Arbeitsförderungsrecht sind noch nicht abschließend geklärt. Ziel ist, die auftretenden Unklarheiten zu beseitigen, eine dogmatisch saubere Abgrenzung der miteinander konkurrierenden Rechtsinstitute vorzunehmen und praxisgerechte Lösungsansätze anzubieten. Dabei wird der gesetzgeberische Anpassungsbedarf aufgezeigt und mit einem eigenen Gesetzesentwurf für die Konzeption eines einheitlichen Abfindungstatbestands und die Harmonisierung von Arbeits- und Arbeitsförderungsrecht geworben.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
243 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 4805