Reichsstadt und Territorium. Studien zum Verhältnis zwischen der Reichsstadt Aachen und dem Herzogtum Jülich 1769-1777.
Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 94/4692
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DI
S
S
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Abstract
Konflikte zwischen freien Reichsstädten und benachbarten Territorien sind keine seltene Erscheinung in der deutschen Geschichte. Dennoch ist dieser Gesichtspunkt, die Überschneidung von hoheitlichen Rechten und Ansprüchen, erst in den letzten Jahren weiter in den Vordergrund historischer Untersuchungen getreten. Mit der vorliegenden Arbeit versucht der Autor am Beispiel der Besetzung der Stadt Aachen im 18. Jahrhundert durch Jülicher Truppen darzustellen, wie weit klare verfassungsrechtliche Abgrenzungen von reellen politischen und rechtlichen Gegebenheiten abweichen konnten. Dabei wird von grundlegenden staatsrechtlichen Auffassungen beider Parteien ausgegangen. Es geht um so wichtige Differenzierungen wie die Auffassung vom Erwerb von Rechten in der Reichsstadt, so die Aachener Auffassung über Reichsstadt, versus der Jülicher Interpretationsversion. Um diese historischen Sichtweisen hinreichend interpretieren zu können, werden auch neuere Forschungsfelder wie das Thema "Reich" in die Untersuchung mit einbezogen. Da die Ereignisse im 18. Jahrhundert nur Höhepunkte einer längeren Entwicklung waren, werden auch geschichtliche Voraussetzungen aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit berücksichtigt. mabo/difu
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314 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 583