Möglichkeiten der Einführung einer Kostenrechnung im Verwaltungsbetrieb, dargestellt am Beispiel des Krematoriums Ruhleben. Projektbericht im Rahmen der Lehrveranstaltung "Projekt zum Einsatz von betrieblichem Rechnungswesen und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in der Verwaltung" - E 09 - im Wintersemester 1982/83.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 88/3274-4
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Bericht zeigt die mit der Einführung einer Kostenrechnung bei Verwaltungsbetrieben verbundenen Probleme und unterbreitet Lösungsvorschläge. Für eine korrekte betriebswirtschaftliche Untersuchung der Kostensituation der Krematorien müssen außer den ausgabegleichen Kosten auch die kalkulatorischen (Zusatz-) laut Landeshaushaltsordnung berücksichtigt werden. Der Kostendeckungsgrad liegt beim Krematorium Ruhleben zwischen 12,4 und 16,7 %. Die Verhältnisse in Ruhleben sind wegen der unterschiedlichen Kapazitätsauslastung zwar nicht repräsentativ, sollten aber Auslöser einer entsprechenden Überprüfung aller Berliner Krematorien sein, weil der Gebührentarif landeseinheitlich gilt und offensichtlich nur die Deckung der ausgabegleichen Betriebskosten anstrebt. kmr/difu
Description
Keywords
Krematorium, Verwaltungsbetrieb, Öffentliche Einrichtung, Wirtschaftlichkeit, Betriebswirtschaft, Kosten, Kostenrechnung, Rechnungswesen, Gemeindeunternehmen, Verwaltung, Gebühr, Finanzwesen, Bestattungswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Berlin: (1983), 70, 12 S., Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Krematorium, Verwaltungsbetrieb, Öffentliche Einrichtung, Wirtschaftlichkeit, Betriebswirtschaft, Kosten, Kostenrechnung, Rechnungswesen, Gemeindeunternehmen, Verwaltung, Gebühr, Finanzwesen, Bestattungswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen