Möglichkeiten der Einführung einer Kostenrechnung im Verwaltungsbetrieb, dargestellt am Beispiel des Krematoriums Ruhleben. Projektbericht im Rahmen der Lehrveranstaltung "Projekt zum Einsatz von betrieblichem Rechnungswesen und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in der Verwaltung" - E 09 - im Wintersemester 1982/83.
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SEBI: 88/3274-4
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Der Bericht zeigt die mit der Einführung einer Kostenrechnung bei Verwaltungsbetrieben verbundenen Probleme und unterbreitet Lösungsvorschläge. Für eine korrekte betriebswirtschaftliche Untersuchung der Kostensituation der Krematorien müssen außer den ausgabegleichen Kosten auch die kalkulatorischen (Zusatz-) laut Landeshaushaltsordnung berücksichtigt werden. Der Kostendeckungsgrad liegt beim Krematorium Ruhleben zwischen 12,4 und 16,7 %. Die Verhältnisse in Ruhleben sind wegen der unterschiedlichen Kapazitätsauslastung zwar nicht repräsentativ, sollten aber Auslöser einer entsprechenden Überprüfung aller Berliner Krematorien sein, weil der Gebührentarif landeseinheitlich gilt und offensichtlich nur die Deckung der ausgabegleichen Betriebskosten anstrebt. kmr/difu
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Krematorium, Verwaltungsbetrieb, Öffentliche Einrichtung, Wirtschaftlichkeit, Betriebswirtschaft, Kosten, Kostenrechnung, Rechnungswesen, Gemeindeunternehmen, Verwaltung, Gebühr, Finanzwesen, Bestattungswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Berlin: (1983), 70, 12 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Krematorium, Verwaltungsbetrieb, Öffentliche Einrichtung, Wirtschaftlichkeit, Betriebswirtschaft, Kosten, Kostenrechnung, Rechnungswesen, Gemeindeunternehmen, Verwaltung, Gebühr, Finanzwesen, Bestattungswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen