Adobe - Erde, Bauen, ein Fest. Vom Hausbau in kooperativer Selbsthilfe in den Anden Perus.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1140
SEBI: Zs 1543-4
SEBI: Zs 1543-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Bau eines Hauses wird immer gemeinsam mit der Familie, Freunden, Nachbarn und anderen Dorfbewohnern durchgeführt. Es besteht eine soziale Verpflichtung zu helfen. Der Prozess des Bauens folgt alten Regeln: der Meister wird ausgewählt; er legt das Schnurgerüst. Dann wird die Arbeit besprochen. Als erster konkreter Schritt wird die Lehmerde vorbereitet, aus denen die Adosbesteine in Holzformen geformt werden. Die Steine werden nach drei Wochen Trocknung gestapelt und nach insgesamt vier Wochen Trocknungszeit vermauert. Als Mörtel wird Lehm verwendet. Dabei werden die Lehmsteine auf einen aus Bruchstein vorbereiteten Fundament vermauert. Die Dachziegel werden nicht selber hergestellt, sondern gekauft, oft gegen Naturalien. (Sie)
Description
Keywords
Wohnungsbau, Selbsthilfe, Partizipation, Wohnform, Baustoff, Architektur, Erdbau, Genossenschaft, Sozialstruktur, Lehm, Entwicklungsland, Siedlungsstruktur, Wohnen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 27(1986), Nr.4, S.12-13, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnungsbau, Selbsthilfe, Partizipation, Wohnform, Baustoff, Architektur, Erdbau, Genossenschaft, Sozialstruktur, Lehm, Entwicklungsland, Siedlungsstruktur, Wohnen