Städtebauliche Visionen zwischen Orthodoxie und Distanzierung.
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
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Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
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DE
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0944-7377
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ZLB: Kws 165 ZB 1546 a
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Abstract
Städtebauliche Visionen und Leitbilder werden in der Debatte über die Planung und Entwicklung von Städten nicht nur allzu häufig vermisst, sie erweisen sich nicht selten als mit einer äußerst begrenzten Halbwertzeit versehen: Entweder erfolgt aus Gründen der politischen Legitimation oder der ökonomischen Verwertbarkeit eine abrupte und teilweise radikale Abkehr von einmal geprägten städtebaulichen Großerzählungen, oder Städte halten allzu lange an prägenden Leitbildern aus einer inzwischen historischen Vorzeit fest, die eigentlich gesellschaftlich als längst überholt betrachtet werden. Der Historiker zeigt in einem Kommentar, wie fruchtbar der Blick in die Geschichte für den aktuellen Diskurs um "Zukunftsstädte" ist.
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IRS aktuell
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83
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S. 15-16