Wechselwirkung von Verkehrsentwicklung und Städtebau am Beispiel Frankfurt am Main unter Berücksichtigung der Lebensqualität von innerstädtischen Wohngebieten.

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Dresden

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ZLB: 97/4091-4
BBR: C 25 681

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Abstract

Die Stadt Frankfurt/Main ist mit den Problemen einer Verkehrsüberlastung konfrontiert. Dies wird an folgenden Zahlen deutlich: 630.000 Einwohner, 560.000 Beschäftigte, 170.000 Pendler mit dem PKW und 320.000 zugelassene Kraftfahrzeuge. Aus diesen Zahlen resultieren starke ökologische und soziale Folgen, wie z. B. hohe Lärm- und Abgasemissionen, mangelnde Verkehrssicherheit sowie der Verlust der Sozialfunktion der Straße. Vor allem die innerstädtischen Wohngebiete werden durch den weiterhin steigenden Verkehrsdruck stark belastet. Eine Minderung des Verkehrsdrucks soll durch Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Wohnquartieren erreicht werden. Das Forschungsinteresse dieser Arbeit gilt der Wirkungsanalyse von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Wohngebieten. Diese Analyse wird auf zwei Ebenen am Beispiel des Frankfurter Stadtteils Bornheim durchgeführt. Zum einen werden objektivierbare Meßgrößen wie Geschwindigkeitsmessungen, Unfallstatistiken etc. ausgewertet. Parallel dazu wird eine Befragung bei der Bornheimer Bevölkerung durchgeführt, die darauf abzielt, die Akzeptanz von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und den Zusammenhang von Verkehrsberuhigungen und Lebensqualität festzustellen. Vergleichend dazu wird der Stadtverkehr in Brandenburg (Großraum Berlin) und Sachsen (Dresden und Leipzig) untersucht. sg/difu

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ca.130 S.

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