Gute Voraussetzungen. Kindertagesstätten.

Eppinger
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Herausgeber

Eppinger

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Schwäbisch-Hall

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ISSN

0723-8274

ZDB-ID

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Public-Private-Partnership (PPP) ist ein Ansatz, eine Immobilie unter den wirtschaftlichen Gesichtspunkten des Lebenszyklus zu beschaffen. In der Bundesrepublik Deutschland wurde das Finanzierungsmodell für kommunale Bauten anfangs im Bereich von Schul- und Verwaltungsgebäuden eingesetzt. In den letzten Jahren wurde PPP auch bei weiteren Infrastrukturprojekten wie Bau von Straßen, Justizvollzugsanstalten oder Parkhäusern realisiert. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass die Planung, Errichtung und Bewirtschaftung von Kindertagesstätten ebenfalls für öffentlich-private Partnerschaften gut geeignet ist. Da Kindertagesstätten in der Regel ähnliche Architektur- und Raumkonzepte zugrunde liegen und die Anforderungen an den Raumbedarf weitestgehend normiert sind, stecken im Bereich der planerischen und baulichen Umsetzung zwar wenige Innovationspotenziale, aber es kann projektförderlich sein, eine module Bauweise zuzulassen. Außerdem empfiehlt es sich, zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit möglichst mehrere Kindertageseinrichtungen gleichzeitig auszuschreiben, um den Verwaltungsaufwand zu verschlanken. Ein weiteres Argument für PPP ist die nachweisliche Terminsicherheit. Bei sorgfältiger Vorbereitung können Projekte innerhalb von 14 Monaten verwirklicht werden. Damit kann der hohe kommunale Bedarf an Kinderstagesstätten zügig gedeckt werden.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Der Gemeinderat

Ausgabe

Nr. 9

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Seiten

S. 18-19

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