Die deutsche Industrie auf dem italienischen Markt 1882 bis 1945. Außenwirtschaftliche Strategien am Beispiel Mailands und Umgebung.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/1656
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DI
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Abstract
Ausgangspunkt für die Untersuchung ist die Frage nach dem Einfluß der außenwirtschaftlichen Aktivitäten der deutschenIndustrie auf die wirtschaftliche Entwicklung Italiens und - bis zu einem gewissen Grade - auf die politischen Beziehungen der beiden Länder für die Zeit von 1882 bis 1943/45. Im Zentrum der Analyse stehen die deutschen Exportindustrien, die auf dem italienischen Absatzmarkt am erfolgreichsten waren, und zwar die chemische, elektronische, Maschinenbau- und z.T. auch die Metallindustrie, die zugleich auch die wichtigsten wachstumsorientierten, expansiven Industrien Deutschlands der damaligen Zeit darstellten. Die Arbeit konzentriert sich zumGroßteil auf deutsche Direktinvestitionen in der Haupthandels- und Industriestadt Italiens, Mailand, da diese den bei weitem bedeutendsten Anziehungsort für die deutsche Industrie darstellte. Mailand entwickelte sich in der Untersuchungszeit zum wichtigsten Verteilerplatz und Absatzort für die industriellen Fertigwaren und die Direktinvestitionen aus Deutschland. Als Endpunkte der Untersuchung werden der Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten im September 1943 sowie die faschistische "Republik von Salò" bis zum Frühjahr 1945 genommen. sg/difu
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340 S.
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Italien in Geschichte und Gegenwart; 4