Zum Phänomen Stadt. Hilbersheimer und Wagner - Zwei Antipoden mit dem gleichen Ziel.
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SEBI: Zs 3110-4
IRB: Z 539
IRB: Z 539
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Zusammenfassung
Vergleichend werden hier die Persönlichkeiten der Architekten L. Hilbersheimer und M. Wagner, deren städtebauliche Arbeiten eng mit Berlin und dem Neuen Bauen verbunden waren, dargestellt. Ihre unterschiedlichen Charaktere stehen auch für eine gegensätzliche Weiterentwicklung ihrer städtebaulichen Wohnungsbaukonzepte. Hilbersheimer hat nur wenige seiner zahlreichen Entwürfe realisieren können, jedoch wichtige Anstöße gingen von seinen städtebaulichen Projekten und theoretischen Arbeiten aus. Wagner hingegen, Stadtbaurat und Praktiker, strebte stets die Verwirklichung seiner Konzepte an. Er war bereit, so der Autor, Kompromisse bezüglich seiner Ideen hinzunehmen und arrangierte sich mit dem "ökonomischen System". (bb)
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Stadtplanung, Wohnungsbau, Planungskonzept, Architekturstil, Architekturgeschichte, Stadtgestaltung, Zwanziger Jahre, Lebenswerk, Neues Bauen, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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In: Stadt, 33(1986), Nr.2, S.3-9, Abb.
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Stadtplanung, Wohnungsbau, Planungskonzept, Architekturstil, Architekturgeschichte, Stadtgestaltung, Zwanziger Jahre, Lebenswerk, Neues Bauen, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte