Theoretische Studien zur Umweltökonomik.
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SEBI: 75/1198
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DI
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Abstract
Trotz Meßschwierigkeiten kann sich die Cost-Benefit-Analyse als Planungsinstrument des Umweltökonomen als nützlich erweisen und eine Minimierung der Umweltkosten bewirken. Hauptaufgabe sollte es aber sein, Ansätze zu einer Vermeidung bzw. Neutralisierung externer Umwelteffekte an sich und damit des bemängelten ,,Marktversagens'' zu diskutieren. Bezüglich der Frage der Kostananlastung wird eine klare Stellung zum Verursacherprinzip bezogen; dabei sollte nicht der marginale Nettoschaden als Steuerkriterium dienen, sondern die als Zielgröße gewählte Umweltqualität. Zur Erreichung dieser Zielgröße bieten sich Regulation, Subventionen und Immissionsgebühren an, wobei letzteren der Vorzug gegeben wird. Ökonomisch und ökologisch sinnvolle und zugleich gerechte Lösungen zur Umweltproblematik lassen sich aber nur über eine Modifikation des legal-ökonomischen Rahmens entwickeln. Da das ,,Versagen des Marktmechanismus'' im wesentlichen dem rechtlichen Rahmen angelastet werden muß, können die Primärursachen der Umweltzerstörung - Desintegration ökonomischer Tätigkeit sowie das Prinzip der selbständigen Rechnungsführung - naturgemäß nur durch Gesetzgebung beseitigt werden.
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Keywords
Umweltplanung, Immissionsschutz, Wirtschaftstheorie, Umweltschutzrecht, Wirtschaftsordnung, Wirtschaftswachstum, Kosten-Nutzen-Analyse, Kosten, Umweltökonomie, Umweltschutz, Verursacherprinzip, Wirtschaftspolitik, Gebühr, Wirtschaft, Politik
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In: Marburg, (1974) 296 S., Abb.; Lit.; Zus.
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Umweltplanung, Immissionsschutz, Wirtschaftstheorie, Umweltschutzrecht, Wirtschaftsordnung, Wirtschaftswachstum, Kosten-Nutzen-Analyse, Kosten, Umweltökonomie, Umweltschutz, Verursacherprinzip, Wirtschaftspolitik, Gebühr, Wirtschaft, Politik