Warum eigentlich Klimaschutz? Zur Begründung von Klimapolitik in liberalen Verursacherländern.

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Baden-Baden

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ZLB: Kws 262/533

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DI

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Abstract

Statt die Notwendigkeit von Klimaschutz schlicht festzusetzen, widmet sich der Autor zunächst umfassend der Begründung von Klimapolitik mit ethischen Argumenten. Nach einigen Vorüberlegungen gewinnt er aus der gängigen liberalen Begründungspraxis Kriterien einer überzeugenden Rechtfertigung. Anhand dieser vergleicht er exemplarisch die utilitaristische Herangehensweise Bernward Gesangs mit dem diskursethisch fundierten Menschenrechtsansatz Felix Ekardts und spricht sich schließlich für eine Lesart des Klimaschutzes als Menschenrechtsschutz aus. In der zweiten Hälfte des Buches behandelt er ausführlich Abwägungen klimaethisch relevanter Prinzipien und Aspekte, wie sie etwa bei der Konkretisierung des Pariser Abkommens zu berücksichtigen wären. Neben den dabei zentralen Bereichen der intergenerationellen und der globalen Gerechtigkeit untersucht er auch Fragen der Inklusion, der Individual- sowie der Tier- und Naturethik.

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303 S.

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Sustainable Development in the 21st Century; 2