Biodiversität und Landschaftsnutzung in Mitteleuropa. Leopoldina-Sysmposium vom 2. bis 5. Oktober 2001 in Bremen.
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DE
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Halle/Saale
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ZLB: 2004/188
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KO
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Abstract
Unter Biodiversität wird die Artenvielfalt und der Artenschutz verstanden. Biodiversität umschließt eine thematische Breite des Problemkreises Landschaft: von Naturschutz bis Naturnahme, also Landschaftsfragmentierung und Zersiedelung in Kulturlandschaften; von ökologischem bis konventionellem Landbau, von Ökosystemen bis zu Lebens- und Überlebensstrategien einzelner Arten oder biosoziologisch voneinander abhängiger Floren- und Faunen-Gesellschaften, inklusive Mikroorganismen. Über den Artenschutz hinaus bezieht der Begriff Biodiversität das Wechselspiel zwischen den Veränderungen der Landschaften und deren Pflanzen- und Tiergemeinschaften mit ein. Experten aus den Disziplinen Pflanzen-, Tier- und Landschaftsökologie, Modellierung, Pflanzenproduktion und -züchtung sowie Agrarökonomie und Naturschutz liefern die Beiträge. Die Themen reichen vom Begriff Biodiversität über die Entwicklung der Biodiversität mitteleuropäischer Kulturlandschaften, die Funktionen der Biodiversität und die Interaktionen und Prozesse in Kulturlandschaften Mitteleuropas bis hin zu Beziehungen zur nachhaltigen Landbewirtschaftung, zur Ökonomie und zum Naturschutz. sg/difu
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434 S.
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Nova Acta Leopoldina; 87