Raumwirksames Handeln von Verwaltungen, Vereinen und Landschaftsarchitekten zur Erhaltung der historischen Kulturlandschaft und ihrer Einzelelemente. Eine vergleichende Untersuchung in den nordöstlichen USA (New England) und der Bundesrepublik Deutschland.
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DE
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Göttingen
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ZLB: 97/3536
IfL: 1997 B 391
BBR: A 13 249
IfL: 1997 B 391
BBR: A 13 249
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DI
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Abstract
"Die Erhaltung der historischen Kulturlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland und New England (USA) wird in wesentlichen Teilen von der jeweiligen Einstellung zur historischen Kulturlandschaft, der Bewertung ihrer Erhaltung, den jeweiligen Handlungsrahmenbedingungen und schließlich dem jeweiligen handeln in Form von Strategien und Argumentationsmustern bestimmt." Ziel der Untersuchung ist es, den Erhaltungsprozeß und die in ihm genutzten Strategien und Argumente aus dem Blickwinkel einer Handlungsforschung darzustellen. Dazu wird vom speziellen Betrachtungsansatz der angewandten historischen Geographie aus die Handlung, die Akteure und das Objekt der Handlung im Rahmen eines prozeßorientierten Betrachtungsansatzes analysiert (mit Hilfe von Fragebögen und Interviews). Die Vergleichsuntersuchung hat auch das Ziel, die Bedeutung von gesetzlichen und verwaltungstechnischen Rahmenbedingungen gegenüber bestimmten Handlungsalternativen darzulegen. Aus diesem Betrachtungsansatz heraus werden Anhaltspunkte für mögliche Verbesserungen durch die Mitarbeit historischer Geographen in den jeweiligen Planungsinstitutionen und Planungsträgern gewonnen. sg/difu
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IX, 309 S.