Livsform och hustyp. (Lebensform und Haustyp.)

Caldenby, Claes/Wallden, Aasa
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1985

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IRB: Z 364

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Zusammenfassung

Es wird ein Überblick über die Entwicklung der Gemeinschaftshäuser in Schweden gegeben. Gemeinschaftshäuser sind nicht von der Gesellschaftsauffassung und den Formen des Zusammenlebens zu trennen. Die Ursprünge liegen in einer utopischen Vorstellung des Zusammenlebens großer Menschengruppen. Zu Beginn der 30ger Jahre war die Auffassung des Gemeinschaftshauses mehr funktionalistisch geprägt und fand ihren Ausdruck in der funktionalistischen Architekturgestaltung. In der Praxis waren die ersten schwedischen Gemeinschaftshäuser eine Lösung für gewisse Gruppen von Mittelklasse-Intellektuellen. Eine neue Art von Gemeinschaftshäusern entstand in den Wohnsiedlungen der 70er Jahre. (hg)

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In: Arkit, 85(1985), Nr.1, S.3-5, Abb., Lit., Grundr., Ans.

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