Wirtschaftspolitik zwischen ökonomischer und politischer Rationalität. Metaananalyse ausgewählter Bereiche des bundesdeutschen Finanzausgleichs.

Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.

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DE

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Wiesbaden

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ZLB: 98/996

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Zusammenfassung

Der Anlaß, sich näher mit dem Rationalitätsproblem zu befassen, sind die Ereignisse um den Einbezug der neuen Bundesländer in den Länderfinanzausgleich im Rahmen der deutschen Einheit. Das besondere Interesse ist auf die Rolle der Rationalität in der ökonomischen Analyse des Finanzausgleichs bzw. deren politischer Gestaltung gerichtet. Auf der Basis einer eingehenden Analyse des Rationalitätsbegriffs und einer ausführlichen Darstellung der Finanzausgleichsgeschichte in der Bundesrepublik untersucht der Autor die Ausführungen zweier einflußreicher Sachverständigengremien zum Finanzausgleich, nämlich des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen sowie des Sachverständigenrates, im Hinblick auf das dort verwendete Rationalitätsmuster. Es wird gezeigt, wie die doppelte Bedeutung der Rationalität in der ökonomischen Analyse des Finanzausgleichs bzw. der Wirtschaftspolitik aussieht. sg/difu

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XV, 180 S.

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DUV-Sozialwissenschaft