Soziale Polarisierung in der Global City Zürich. Eine empirische Untersuchung der 1990er Jahre.
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DE
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Oldenburg
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ZLB: 4-2006/448
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DI
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Abstract
Die empirisch angelegte Arbeit will die Hypothese von einer sozialen Polarisierung in Global Cities am Beispiel Zürichs in den 1990er Jahren nachgehen. Nach einer Präzisierung der Begriffe und Thesen aus dem Global City-Ansatz, etwa Ungleichheit vs. Polarisierung, Dual City - Quartered City, major financial centre, Headquarters for TNCs, international institutions, rapid growth of business services sector, important manufacturing centre, major transportation node, population size, Migrantenanteil, werden die soziale und sozialräumliche Polarisierung mit Hilfe der Variablen Nationalität, Einkommen und sozio-professionelle Kategorien an den beiden Beispielquartieren Zürichberg und Hard untersucht. Im Ergebnis werden die Annahmen des Global-City-Diskurses im Falle der Stadt Zürich im betrachteten Zeitraum weitgehend bestätigt. Da sich aber auch deutliche Unterschiede besonders zu den angloamerikanischen Global Cities einstellen, wird auch der theoretische Standpunkt gestützt, der die Wichtigkeit der ortsspezifischen sozialen und kulturellen Traditionen gegen die Allmacht der Globalisierung betont. oc/difu
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108 S.