Nachhaltige Agrarentwicklung. Anpassungszwänge, Ziele, Konzepte und Förderpolitiken.

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Berlin

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ZLB: 97/530-4

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GU

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Abstract

Die Deckung des Bedarfes an Nahrung, Trinkwasser, Brennstoffen usw. in den Ländern des Südens ist - neben der entwicklungspolitischen Problematik des Ressourcenzugangs und der individueller Ressourcenverfügbarkeit - möglich bei großen Forschungsanstrengungen sowie wenn sich traditionelle Verbrauchsmuster sowie der internationale Agrarhandel viel stärker an der Bewahrung der natürlichen Ressourcen orientieren. Bei der Internalisierung externer (Umwelt)kosten ist hier v.a. die Bodendegradation bedeutend. Die traditionelle Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Industrieländer, mit prioritärer Ausrichtung auf Kapitalrentabilität, Arbeitssubstitution und Arbeitskostenminimierung wurde bislang auf die Entwicklungsländer übertragen (Plantagen-, Ranch-, Monokulturwirtschaft). Der Prozeß einer ökologischen Neuausrichtung mit einer arbeitsintensiveren Wirtschaft, gepaart mit umweltverträglichem Kapitaleinsatz und über Synergieeffekte verbessert, kann neben Produktivitäts- und Leistungssteigerung auch zu einem positiven Beschäftigungseffekt führen. Die agrarökonomische Umgestaltung in Nord und Süd wird sich an ähnlichen Ansätzen ausrichten müssen. eh/difu

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53 S.

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Berichte und Gutachten; 8/96