Privatisierung von kommunalem Wohneigentum.

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DE

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Stuttgart

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ZLB: 2000/615
DST: R 55/630

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DI

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Zusammenfassung

Die ökonomische Betrachtung der Privatisierung von kommunalem Wohneigentum mittels einer Analyse des Wohnungsmarktes und des wohnungspolitischen und gesellschaftlichen Kontexts der kommunalen Bereitstellung von Wohnraum will prüfen, ob aus normativer Sicht Gründe gegen eine Privatisierung angeführt werden können. In einem zweiten Schritt wird dann diskutiert, auf welche Weise das kommunale Wohneigentum optimal privatisiert werden kann. Nach einer Bestandsaufnahme des gegenwärtigen kommunalen Wohneigentums (Umfang, Qualität und Wert) wird untersucht, ob aus der Theorie des Markt- und Wettbewerbsversagens oder mittels verteilungstheoretischer Argumente Gründe gegen eine Privatisierung oder ob aus der Ausgestaltung der Wohnungspolitik sowie der Verteilung der wohnungspolitischen Aufgaben im föderativen Staatsaufbau Rechtfertigungsansätze für kommunale Wohnungsbestände angeführt werden können und ob diese tatsächlich zu der Erfüllung der Aufgaben der kommunalen Wohnungspolitik genutzt werden. Untersucht wird ebenso, ob die Privatisierung der kommunalen Wohnungsbestände durch Interessengruppen oder Verbände verhindert wird. Schließlich werden die Anforderungen an ein erfolgversprechendes Privatisierungskonzept formuliert; Veräußerung, Börsengang und genossenschaftliche Privatisierungsmodelle werden als Möglichkeiten für die Privatisierung dargestellt und hinsichtlich ihrer Eignung beurteilt. goj/difu

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X, 307 S.

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Wohnungswirtschaftliche Schriften; 4