Die Industrialisierung als Mittel zur wirtschaftlichen Entwicklung Griechenlands unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Struktur
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SEBI: 81/5346
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Zusammenfassung
Griechenland ist in zwei gesellschaftlich und wirtschaftlich stark gegensätzliche Gebiete geteilt. Es gibt einmal die gut entwickelte Region des Großraums Athen, mit Piräus, dem einzigen Großhafen des Landes, und dann das ganze übrige Land, das rückständig und entwicklungsbedürftig ist. Die Aufgabe, vor der Griechenland heute steht, ist also die ausgleichende Entwicklungsförderung der zurückgebliebenen Regionen. Ziel der Arbeit ist es daher, die wirtschaftlichen Probleme in den einzelnen Regionen aufzuzeigen und die Regionalpolitik Griechenlands daraufhin zu untersuchen, warum sie bisher kein gleichmäßiges Wachstum in allen Regionen herbeiführen konnte. Dabei werden auch die zwischen 1958 und 1973 getroffenen Maßnahmen zur Dezentralisierung der Industrie begutachtet. ed/difu
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Industrialisierung, Wirtschaftsentwicklung, Entwicklungsland, Regionalstruktur, Regionalpolitik, Dezentralisierung, Wirtschaftsförderung, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Industrie
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Freiburg:(1979), ca. 160 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Freiburg 1978)
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Industrialisierung, Wirtschaftsentwicklung, Entwicklungsland, Regionalstruktur, Regionalpolitik, Dezentralisierung, Wirtschaftsförderung, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Industrie