Städtische Planungskulturen im Spiegel von Konflikten, Protesten und Initiativen.

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Berlin

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ZLB: Kws 104/270

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Abstract

Ausgehend von einem Überblick über Konflikte, Proteste, Initiativen in der Stadtplanung wird Planungskultur als eine theoretische Perspektive entworfen und aufgezeigt, wie räumliches Planen als kulturelles Handeln analysiert und interpretiert werden kann. Welche Normen und Werte liegen planerischem Handeln zu Grunde? Wie manifestieren sich beispielsweise theoretische Ansprüche an eine demokratische Stadtentwicklung in der alltäglichen Praxis des Planens? Und in welchem Verhältnis stehen Zivilgesellschaft und Stadtplanung ganz grundsätzlich zueinander? Diese und weitere Fragen werden in drei rahmengebenden Beiträgen erörtert und dabei städtische Planungskulturen in ihren Elementen und ihre Zusammenhängen in den Kontext zivilgesellschaftlicher Konflikte, Proteste und Initiativen gestellt.

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383 S.

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Reihe Planungsrundschau; 23