Berechnung von Trossenkräften vertäuter Objekte. Wird fortgesetzt.

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IRB: Z 1199

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Abstract

Wenn Unsicherheiten beim Vertäuen von Schiffen bestehen, z.B. an verhältnismäßig ungeschützten Löschinseln, können rechnergestützte Methoden zur Beurteilung von Vertäuungseinrichtungen herangezogen werden. Probleme können vor allem beim Auftreten von kaum wahrnehmbaren, sehr langperiodischen - d.h. niederfrequenten - Seegängen kleiner Wellenhöhe entstehen. Es sind wissenschaftliche Methoden entwickelt worden, die es ermöglichen, die Schiffsbewegungen und die entsprechenden Trossenkräfte eines vertäuten Schiffes abzuschützen. Die Überprüfung kann auf ein Containerschiff der 3. Generation genauso wie auf ein Binnenschiff angewendet werden. (her)

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Keywords

Schiff, Vertäuung, Seegang, Seil, Horizontalbelastung, Wellenkraft, Frequenz, Einflussgröße, Dynamik, Berechnungsmethode, Simulation, EDV-Einsatz, Schiffbau, Ankerbefestigung, Bewegungsverhalten, Verkehr, Wasserverkehr

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In: Hansa, 122(1985), Nr.18, S.1748-1750, 1753

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Schiff, Vertäuung, Seegang, Seil, Horizontalbelastung, Wellenkraft, Frequenz, Einflussgröße, Dynamik, Berechnungsmethode, Simulation, EDV-Einsatz, Schiffbau, Ankerbefestigung, Bewegungsverhalten, Verkehr, Wasserverkehr

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