G-REITs als Exit-Strategie für kommunale Wohnungsunternehmen - Inhalt und Auswirkungen des Gesetzesentwurfs vom 25.09.2006.

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Nürtingen-Geislingen

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Um den Anschluss an den internationalen Immobilien-Investmentmarkt nicht zu verlieren, hat die Bundesregierung am 02. November 2006 einen "Gesetzentwurf zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen" - G-REITs - beschlossen. In dieser Arbeit untersucht der Autor, in wieweit der G-REIT als sozialverträgliche Exit-Strategie für kommunale Wohnungsunternehmen in Betracht kommt. G-REITs scheinen in dieser Hinsicht eine gut realisierbare Strategie zur Veräußerung von Teilbeständen oder Umwandlung ganzer Wohnungsunternehmen zu sein. Als wichtigen Punkt sieht der Gesetzesentwurf vor, die Aufdeckung der stillen Reserven zu fördern und diese nur mit dem halben Steuersatz zu belegen. Dies wäre, angesichts dieser vorhandenen hohen Bestände auf Seiten der kommunalen Wohnungsunternehmen, eine sehr attraktive Lösung. Deswegen werden die Argumente, welche im Vorfeld von Kritikern und Befürwortern des G-REITs aufgeführt worden sind, anhand des Gesetzesentwurfs kritisch durchleuchtet, analysiert und auf ihre Objektivität hin untersucht. difu

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VI, 71 S., Anh.

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