Der Immobilien- und Wohnungsmarkt 1988/89.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Der Wohnungsbedarf der deutschen Bevölkerung und die Aussiedler- und Asylantenproblematik bestimmen 1988/89 alle Märkte für privat genutzte Wohnimmobilien im Bundesgebiet. Die anziehende Immobiliennachfrage führt zu kräftigen Preissteigerungen auf den Märkten für Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke, die sich weiter verstärken werden, sobald die wegen der schwächeren Marktverfassung der vorangegangenen Jahre zurückgehaltenen Angebote abgebaut sind. Mit einer Ausweitung des Angebots kann kaum gerechnet werden. Ebenfalls beschleunigt hat sich die Preisbewegung auf dem Mietwohnungsmarkt. Im höherwertigen Marktsegment wird diese bestimmt durch die hohe Mietzahlungsbereitschaft der Kleinhaushalte mit hohem Flächenbedarf und stadtnahen Wohnwünschen. Das untere und mittlere Marktsegment ist ebenfalls geprägt durch den Trend in die Stadt. Hier kommt es bei der Wohnungsvermittlung zu den Indikatoren der "neuen Wohnungsnot": zu hohen Abstandsforderungen und Massenbesichtigungen. - (Verf.)

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Regional, Immobilienmarkt, Einfamilienhaus, Eigentumswohnung, Baugrundstück, Bodenpreis, Mietwohnung, Miete, Wohnstandort, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1989), H.6/7, S.419-422

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Regional, Immobilienmarkt, Einfamilienhaus, Eigentumswohnung, Baugrundstück, Bodenpreis, Mietwohnung, Miete, Wohnstandort, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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