Internationalisierung der Gesellschaft und die Auswirkungen auf die Raumentwicklung. Beispiele aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

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Hannover

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ZLB: Kws 155/139

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Abstract

Zunächst setzt sich der Themenbereich "Raumkonstruktionen durch Migrantinnen und Migranten" auf theoretischer Ebene mit der kulturell differenzierten Konstruktion von Räumen und Landschaften auseinander. Aus gesellschaftlicher Sicht sind vor allem Verschiebungen solcher Bedarfe/Anforderungen und Werte von Interesse, die Menschen an verschiedene Teile ihrer räumlichen Umgebung knüpfen. So unterliegen Identitätskonstrukte beispielsweise vor dem Hintergrund der Globalisierung einem zunehmenden Erosionsprozess, der auch das Verständnis von Raum und Landschaft, aber auch deren Aneignung betrifft. Auf diese Weise werden die unterschiedlichen Ebenen der räumlichen Planung mit weiter differenzierten Ansprüchen an Raum und Landschaft konfrontiert, was sie vor große Herausforderungen stellt. An die theoretische Betrachtung schließt sich der zweite Themenbereich "Migration und spezifische Räume" an, der anhand von unterschiedlichen Fallstudien den Raumanspruch von Migrantinnen und Migranten sowie die Potenziale der Internationalisierung aufzeigt. Die ausgewählten Fallbeispiele beschäftigen sich vor allem mit den ländlichen Räumen sowie der Internationalisierung in bisher weniger im Fokus der Wissenschaft stehenden Städten.

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137 S.

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Arbeitsberichte der ARL; 13