Universität und Staat - Zur Lage nach dem Hochschulrahmengesetz.

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SEBI: 79/4390

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Abstract

Mit dem Hochschulrahmengesetz ist das deutsche Hochschulrecht erstmals auf eine bundesrechtliche Grundlage gestellt worden. Kritiker des HRG sehen darin das Ende demokratischer Studienreform, Befürworter begrüßen am Gesetz die klare Kompetenzverteilung zwischen Staat und Universität. Dieses von jeher spannungsgeladene Verhältnis untersucht der Autor ausgehend von der Rechtsnatur der Universität. In seiner verfassungsrechtlichen Betrachtung der Pole ,Wissenschaftsfreiheit und akademische Selbstverwaltung' einerseits und des Staatseinflusses auf die Universitäten andererseits, kommt der Autor zu dem Ergebnis, daß das Hochschulrahmengesetz vom 26. 1. 76 prinzipiell eine Entscheidung für die Distanz zwischen Universität und Staat sei. (sch/difu)

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Hochschulrahmengesetz, Hochschulpolitik, Hochschule, Studienreform, Hochschulentwicklungsplanung, Hochschulrecht, Wissenschaftsfreiheit

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Tübingen: Mohr (1979), 46 S., Lit.

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Hochschulrahmengesetz, Hochschulpolitik, Hochschule, Studienreform, Hochschulentwicklungsplanung, Hochschulrecht, Wissenschaftsfreiheit

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Recht und Staat; 488/489