Integration oder Rückwanderung? Zur Situation der Ausländer in Baden-Württemberg.

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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885

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Abstract

Zuwanderungsmotiv für ausländische Arbeitnehmer in die Bundesrepublik war die Aussicht, hier bessere Erwerbschancen vorzufinden. Als Optionen für die Zukunft gibt es hier zwei Möglichkeiten: auf Dauer angelegte Integration - einschließlich Nachzug der Familie - oder Rückwanderung nach Erreichen der Sparziele. 1984 betrug der Ausländeranteil in Baden-Württemberg an der Wohnbevölkerung 9,1 %, aufgrund der Altersstruktur und des generativen Verhaltens ist mit weiterem Anwachsen zu rechnen. Ziel der Landesregierung ist es, (1) den weiteren Ausländerzustrom konsequent zu begrenzen, (2) den bleibewilligen Ausländern die Integration zu ermöglichen, (3) den rückkehrwilligen Ausländern die Rückkehr zu fördern. In einer Zusatzerhebung zum Mikrozensus 1981 wurden ausländische Haushalte über ihre Lebenssituation und ihre Zukunftspläne befragt. Ein Nachzugspotential von 60 000 bis 140 000 Familienangehörigen wurde ermittelt. Ein Rückwanderungspotential ist ebenfalls vorhanden, aber nur schwer abzuschätzen. - Bals

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Keywords

Ausländischer Arbeitnehmer, Regional, Außenwanderung, Befragung, Statistik, Integration, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.6, S.441-447, Lit.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Regional, Außenwanderung, Befragung, Statistik, Integration, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer

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