VwGO § 42 Abs. 2; WEG §§ 15, 43. BVerwG, Urteil v. 14.10.88 - Az. 4 C 1.86 - OVG Münster.

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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

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Abstract

Für eine öffentlich-rechtliche Nachbarklage eines Sondereigentümers, mit der dieser sich gegen die Art der Nutzung der im Sondereigentum eines anderen Miteigentümers derselben Eigentümergemeinschaft stehenden Wohnung wendet, fehlt regelmäßig die Klagebefugnis gemäß § 42 Abs. 2 VwGO. Innerhalb der Gemeinschaft der Miteigentümer ein und desselben Grundstücks bestehen öffentlich-rechtliche Nachbarschutzansprüche nicht. Gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 1 WEG entscheidet das zuständige Amtsgericht im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit über die sich aus der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer ergebenden Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer untereinander. (rh)

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Wohnungseigentumsgesetz, Nutzung, Nachbarschutz, Rechtsprechung, Wohnungseigentum, Sondereigentum, Geschäftsraum, BVerwG-Urteil, Recht, Wohnung

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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 12(1989), Nr.1, S.41-42, Lit.

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Wohnungseigentumsgesetz, Nutzung, Nachbarschutz, Rechtsprechung, Wohnungseigentum, Sondereigentum, Geschäftsraum, BVerwG-Urteil, Recht, Wohnung

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