Lebendiges Wohnen. Entwicklung psychologischer Leitlinien zur Wohnqualität. Aneignungshandlungen in Wohnumwelten aus der Sicht von Architekten, Bewohnerinnen und Bewohnern.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/2348

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Abstract

Eine auf moderner Architektur beruhende Siedlungs- und Wohnungsbauplanung in der Bundesrepublik stößt aufgrund zahlreicher Gesetze und lokaler Gegebenheiten sowie räumlicher Probleme auf zahlreiche Hindernisse, die eine freie Entfaltung individueller Vorstellungen und Planungen nahezu unmöglich machen. In dieser Studie werden anhand empirischer Befragungen und Untersuchungen von Architekten, Bewohnern und Besitzern von sieben Eigenheim-Neubauprojekten des Gemeinnützigen Wohnungsbaus in sechs deutschen Städten psychologische, umweltrelevante, verhaltenstechnische und qualitative Merkmale nach ihren individuellen Bedürfnissen analysiert und statistisch ausgewertet. Von besonderer Bedeutung ist die Darstellung eines psychisch-integrativen Modells, welches die verschiedenen mittel- und langfristigen Ansichten und Veränderungsabsichten der Bewohner aufnimmt, vergleicht und in ihren Möglichkeiten auf eine Durchführbarkeit hin untersucht.Die Autorin verweist weiterhin auf die Wichtigkeit des Wohn- Wohlbefindens, das die Grundlage für die umfangreichen Aneignungsweisen darstellt, d. h. für Veränderungen der Umwelt inner- und außerhalb des Hauses oder der Wohngegend. mabo/difu

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444 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 6 - Psychologie; 424