Ländlich und peripher? Raumentwicklung und die Macht von Zuschreibungen.

Akademie für Raumforschung und Landesplanung -ARL-
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Akademie für Raumforschung und Landesplanung -ARL-

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DE

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Hannover

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1612-3891
1612-3905

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165547-4
2098972-6

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ZLB: Kws 150 ZB 6839

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Abstract

Der Beitrag geht dem Zusammenhang von Sprache und Alltagssprache oder ihrem bewussten wie unbewussten Einsatz im Kontext von Fragestellungen räumlicher Entwicklung nach. Gleichwohl der Linguistic turn, die sprachphilosophische Wende, auch in den Raumwissenschaften bereits seit ende der 1960er-Jahre Einzug gehalten hat, wird die Wirkungsmacht von Zuschreibungen auf die regionale handlungsebene erst seit Kurzem reflektiert. Das betrifft sowohl den Umgang mit Sprache auf kommunaler Ebene aus anthropologischer Sicht, beispielsweise hinsichtlich der Genese regionaler Entwicklung, genauso wie die Wirkung von Sprache auf räumliche Entwicklung insgesamt. Auch die proaktive Setzung von Sprache im Kontext regionaler Steuerung ist bislang ein wenig untersuchtes Feld.

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Nachrichten der ARL

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2

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12-15

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